Stöcker
Trachurus trachurus
Bestätigte Community-Sichtungen, Fundzeiten und Verbreitung innerhalb der GoldFerse-Datenbank.

Stöcker erkennen und einordnen
Allgemeines Verbreitungsgebiet
Die Karte trennt ausdrücklich als natürlich oder eingeführt dokumentierte Bestände von Ländern mit belastbaren Mehrfachnachweisen ohne eindeutige Herkunftsangabe.
Verbreitungsdaten werden geladen …
Datengrundlage: kuratierte Verbreitungsangaben und weltweit veröffentlichte Fundnachweise über GBIF sowie bestätigte GoldFerse-Sichtungen. Hellgrün bedeutet mehrfach nachgewiesen, aber nicht automatisch natürlich heimisch. Gelb wird nur bei ausdrücklich dokumentierter Einführung verwendet. Einzelne Ausreißer färben kein ganzes Land.
Beste Sichtungszeit
Beste Monate
Die folgenden Werte beruhen ausschließlich auf bestätigten GoldFerse-Beobachtungen. Am häufigsten wurde die Art bisher in Aug gemeldet.
Beste Uhrzeit
Am häufigsten wurde die Art bisher zwischen 12–15 Uhr gemeldet. Grundlage: 1 bestätigte Sichtung mit verwertbarer Uhrzeit.
Verbreitung der GoldFerse-Sichtungen
Besonders häufig dokumentierte Fundgebiete:
- Vlissegem, 8421, Belgien1 Sichtung
Bestätigte Sichtungen und Fotos
Quellen und Zuverlässigkeit
Fachlich gestützte Datengrundlage. Die Sterne bewerten die Quellenart, nicht die Sicherheit einer einzelnen Bestimmung.
Wichtig: Giftigkeit, Essbarkeit und Schutzstatus werden bei fehlenden belastbaren Belegen ausdrücklich als unbekannt gekennzeichnet. Eine automatische Bestimmung ist keine Verzehrfreigabe.
Hinweis zur Datengrundlage
Die Statistik zeigt bestätigte Sichtungen aus der GoldFerse-Community. Sie beschreibt die bisher dokumentierten Funde und ist keine vollständige wissenschaftliche Verbreitungskarte. Seltene oder empfindliche Arten können zum Schutz räumlich ungenau dargestellt werden.
Systematische Einordnung
Erweiterte systematische Einordnung
Diese Art wird bei GoldFerse der Kategorie Vögel zugeordnet. Die Ebenen reichen vom allgemeinen Reich bis zur konkreten Art.
Verwandtschaftsbaum
Reich
Animalia (Tiere)Das Reich ist die weiteste hier dargestellte Ebene. Es bündelt Organismen mit grundlegenden gemeinsamen Merkmalen.
Stamm
Chordata (Chordatiere)Der Stamm fasst große Baupläne und evolutionäre Entwicklungslinien zusammen.
Ordnung
PerciformesDie Ordnung verbindet mehrere Familien mit einem gemeinsamen evolutionären Grundbauplan.
Familie
CarangidaeEine Familie umfasst mehrere eng verwandte Gattungen mit gemeinsamen anatomischen und genetischen Merkmalen.
Gattung
TrachurusDie Gattung bündelt besonders eng verwandte Arten. Diese ähneln sich häufig in Körperbau, Fortpflanzung und Lebensweise.
Art
Trachurus trachurusDie Art ist die konkrete biologische Einheit dieser Seite. Innerhalb einer Art können regionale Formen und Populationen vorkommen.
Die GoldFerse-Zahlen beziehen sich ausschließlich auf bestätigte Artenseiten und Sichtungen innerhalb von GoldFerse. Weltweite Artenzahlen werden nicht geschätzt, wenn keine verlässliche Quelle vorliegt.
Lebensweise und ökologische Bedeutung
Artspezifischer Überblick
Stöcker gehört zu den Vögeln. Ihr wissenschaftlicher Name lautet Trachurus trachurus. Innerhalb ihrer Verwandtschaft wird sie der Familie Carangidae zugeordnet.
Lebensweise und Verhalten
Die Lebensweise von Stöcker lässt sich so zusammenfassen: meist tagaktiv; Flugweise, Rufverhalten, Nahrungssuche und Sozialverhalten unterscheiden sich stark zwischen den Arten.
Lebensraum und Verbreitung
Wer Stöcker sucht, sollte vor allem diese Lebensräume beachten: wälder, Hecken, Offenland, Gewässer, Küsten, Feuchtgebiete oder Siedlungen mit passenden Brut- und Nahrungsplätzen.
Nahrung
Auf dem Speiseplan von Stöcker steht vor allem: je nach Schnabel- und Körperbau Samen, Früchte, Insekten, Fische, Aas oder andere Tiere.
Fortpflanzung und Entwicklung
Bei der Fortpflanzung von Stöcker sind diese Merkmale wichtig: vögel legen Eier und betreiben artspezifische Brutpflege; viele Arten reagieren am Nest sehr empfindlich auf Störungen.
Jahreszeit und Beobachtung
Jahreszeitlich zeigt Stöcker dieses Muster: standvogel, Teilzieher oder Zugvogel; Mauser, Balz, Brut und Zug strukturieren den Jahreslauf.
Bedeutung im Ökosystem
Für das Ökosystem ist Stöcker aus mehreren Gründen wichtig: vögel regulieren Beutetiere, verbreiten Samen, bestäuben Pflanzen, verwerten Aas und dienen selbst als Nahrung.
Gefährdungen und Einflüsse
Für Stöcker sind insbesondere folgende Belastungen relevant: lebensraumverlust, Glasflächen, Verkehr, Störungen, Pestizide, Beifang und fehlende Brutplätze.
Beobachtung und Rücksichtnahme
Für eine schonende Beobachtung von Stöcker gilt: brutplätze schützen, Abstand halten, Glasflächen vogelsicher gestalten und naturnahe Nahrungsräume erhalten.
Artenvielfalt der Gattung Trachurus
Ausgewählte wissenschaftlich geführte Arten derselben Gattung:
Die Aufzählung ist eine Auswahl aus taxonomischen GBIF-Daten und keine Garantie auf Vollständigkeit.
👀 Zusätzliche Sichtungen und lokaler Bestand
Die lokale Schätzung basiert auf räumlich nahen Meldungen der letzten 60 Tage in einem automatisch gewählten Umkreis von 500 Metern. Wiederholte Meldungen werden nicht einfach addiert; berücksichtigt werden Median, höchste gleichzeitige Sichtung, verschiedene Beobachter und Aktualität.
Datengrundlage: 0 aktuelle Meldungen, 0 unterschiedliche Beobachter · Aussagekraft: vorläufig. Dies ist eine Community-Schätzung und keine wissenschaftliche Bestandszählung.

