Spitzschuppigen Stachelschirmlings
Lepiota aspera, syn. Echinoderma asperum
Bestätigte Community-Sichtungen, Fundzeiten und Verbreitung innerhalb der GoldFerse-Datenbank.

Spitzschuppigen Stachelschirmlings erkennen und einordnen
Allgemeines Verbreitungsgebiet
Die Karte trennt ausdrücklich als natürlich oder eingeführt dokumentierte Bestände von Ländern mit belastbaren Mehrfachnachweisen ohne eindeutige Herkunftsangabe.
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Datengrundlage: kuratierte Verbreitungsangaben und weltweit veröffentlichte Fundnachweise über GBIF sowie bestätigte GoldFerse-Sichtungen. Hellgrün bedeutet mehrfach nachgewiesen, aber nicht automatisch natürlich heimisch. Gelb wird nur bei ausdrücklich dokumentierter Einführung verwendet. Einzelne Ausreißer färben kein ganzes Land.
Beste Sichtungszeit
Beste Monate
Die folgenden Werte beruhen ausschließlich auf bestätigten GoldFerse-Beobachtungen. Am häufigsten wurde die Art bisher in Sep gemeldet.
Beste Uhrzeit
Am häufigsten wurde die Art bisher zwischen 15–18 Uhr gemeldet. Grundlage: 1 bestätigte Sichtung mit verwertbarer Uhrzeit.
Verbreitung der GoldFerse-Sichtungen
Besonders häufig dokumentierte Fundgebiete:
- Velen, 46342, Deutschland1 Sichtung
Bestätigte Sichtungen und Fotos
Quellen und Zuverlässigkeit
Fachlich gestützte Datengrundlage. Die Sterne bewerten die Quellenart, nicht die Sicherheit einer einzelnen Bestimmung.
Wichtig: Giftigkeit, Essbarkeit und Schutzstatus werden bei fehlenden belastbaren Belegen ausdrücklich als unbekannt gekennzeichnet. Eine automatische Bestimmung ist keine Verzehrfreigabe.
Hinweis zur Datengrundlage
Die Statistik zeigt bestätigte Sichtungen aus der GoldFerse-Community. Sie beschreibt die bisher dokumentierten Funde und ist keine vollständige wissenschaftliche Verbreitungskarte. Seltene oder empfindliche Arten können zum Schutz räumlich ungenau dargestellt werden.
Systematische Einordnung
Erweiterte systematische Einordnung
Diese Art wird bei GoldFerse der Kategorie Pilze zugeordnet. Die Ebenen reichen vom allgemeinen Reich bis zur konkreten Art.
Verwandtschaftsbaum
Reich
Fungi (Pilze)Das Reich ist die weiteste hier dargestellte Ebene. Es bündelt Organismen mit grundlegenden gemeinsamen Merkmalen.
Stamm
BasidiomycotaDer Stamm fasst große Baupläne und evolutionäre Entwicklungslinien zusammen.
Klasse
Agaricomycetes (Pilze)Die Klasse ordnet Organismen nach grundlegenden Merkmalen von Körperbau, Entwicklung und Lebensweise.
Ordnung
AgaricalesDie Ordnung verbindet mehrere Familien mit einem gemeinsamen evolutionären Grundbauplan.
Familie
AgaricaceaeEine Familie umfasst mehrere eng verwandte Gattungen mit gemeinsamen anatomischen und genetischen Merkmalen.
Gattung
EchinodermaDie Gattung bündelt besonders eng verwandte Arten. Diese ähneln sich häufig in Körperbau, Fortpflanzung und Lebensweise.
Art
Echinoderma asperumDie Art ist die konkrete biologische Einheit dieser Seite. Innerhalb einer Art können regionale Formen und Populationen vorkommen.
Die GoldFerse-Zahlen beziehen sich ausschließlich auf bestätigte Artenseiten und Sichtungen innerhalb von GoldFerse. Weltweite Artenzahlen werden nicht geschätzt, wenn keine verlässliche Quelle vorliegt.
Lebensweise und ökologische Bedeutung
Artspezifischer Überblick
Spitzschuppigen Stachelschirmlings gehört zu den Pilzen. Ihr wissenschaftlicher Name lautet Lepiota aspera, syn. Echinoderma asperum. Innerhalb ihrer Verwandtschaft wird sie der Familie Agaricaceae zugeordnet.
Lebensweise und Verhalten
Im Alltag zeigt Spitzschuppigen Stachelschirmlings ein typisches Verhalten: das eigentliche Pilzgeflecht lebt meist verborgen im Boden oder Substrat; sichtbare Fruchtkörper erscheinen bei geeigneter Witterung.
Lebensraum und Verbreitung
Geeignete Lebensräume findet Spitzschuppigen Stachelschirmlings besonders hier: böden, Holz, Pflanzenreste oder lebende Organismen, häufig mit hoher Feuchtigkeit.
Nahrung
Die Ernährung von Spitzschuppigen Stachelschirmlings ist durch Folgendes geprägt: zersetzt organisches Material, lebt in Symbiose mit Pflanzen oder parasitisch.
Fortpflanzung und Entwicklung
Die Entwicklung von Spitzschuppigen Stachelschirmlings verläuft folgendermaßen: verbreitung über Sporen; Fruchtkörper dienen der Sporenbildung.
Jahreszeit und Beobachtung
Die beste Beobachtungszeit für Spitzschuppigen Stachelschirmlings hängt von Folgendem ab: viele Fruchtkörper erscheinen saisonal, während das Myzel ganzjährig bestehen kann.
Bedeutung im Ökosystem
Die ökologische Bedeutung von Spitzschuppigen Stachelschirmlings zeigt sich besonders hier: unverzichtbar für Zersetzung, Nährstoffkreisläufe und Mykorrhiza-Beziehungen mit Pflanzen.
Gefährdungen und Einflüsse
Auf Spitzschuppigen Stachelschirmlings wirken vor allem diese Einflüsse: lebensraumverlust, Entfernung von Totholz, Bodenverdichtung, Trockenheit und Schadstoffeinträge.
Beobachtung und Rücksichtnahme
Wer Spitzschuppigen Stachelschirmlings dokumentiert, sollte Folgendes beachten: totholz und ungestörte Böden erhalten; unbekannte Pilze niemals verzehren.
Artenvielfalt der Gattung Echinoderma
Ausgewählte wissenschaftlich geführte Arten derselben Gattung:
Die Aufzählung ist eine Auswahl aus taxonomischen GBIF-Daten und keine Garantie auf Vollständigkeit.
👀 Zusätzliche Sichtungen und lokaler Bestand
Die lokale Schätzung basiert auf räumlich nahen Meldungen der letzten 120 Tage in einem automatisch gewählten Umkreis von 100 Metern. Wiederholte Meldungen werden nicht einfach addiert; berücksichtigt werden Median, höchste gleichzeitige Sichtung, verschiedene Beobachter und Aktualität.
Datengrundlage: 1 aktuelle Meldungen, 1 unterschiedliche Beobachter · Aussagekraft: vorläufig. Dies ist eine Community-Schätzung und keine wissenschaftliche Bestandszählung.

