Spitzschuppigen Stachelschirmlings

GoldFerse Naturführer

Spitzschuppigen Stachelschirmlings

Lepiota aspera, syn. Echinoderma asperum

Bestätigte Community-Sichtungen, Fundzeiten und Verbreitung innerhalb der GoldFerse-Datenbank.

Spitzschuppigen Stachelschirmlings
1Bestätigte Sichtungen
1Beobachter
3Community-Fotos
20.09.2026Letzte Sichtung

Spitzschuppigen Stachelschirmlings erkennen und einordnen

Allgemeines Verbreitungsgebiet

Die Karte trennt ausdrücklich als natürlich oder eingeführt dokumentierte Bestände von Ländern mit belastbaren Mehrfachnachweisen ohne eindeutige Herkunftsangabe.

Verbreitungsdaten werden geladen …

Datengrundlage: kuratierte Verbreitungsangaben und weltweit veröffentlichte Fundnachweise über GBIF sowie bestätigte GoldFerse-Sichtungen. Hellgrün bedeutet mehrfach nachgewiesen, aber nicht automatisch natürlich heimisch. Gelb wird nur bei ausdrücklich dokumentierter Einführung verwendet. Einzelne Ausreißer färben kein ganzes Land.

Beste Sichtungszeit

Beste Monate

Die folgenden Werte beruhen ausschließlich auf bestätigten GoldFerse-Beobachtungen. Am häufigsten wurde die Art bisher in Sep gemeldet.

Beste Uhrzeit

Am häufigsten wurde die Art bisher zwischen 15–18 Uhr gemeldet. Grundlage: 1 bestätigte Sichtung mit verwertbarer Uhrzeit.

Verwendet wird bevorzugt die lokale EXIF-Aufnahmezeit des Fotos. Fehlt sie, wird bei neuen Funden die lokale Einreichungszeit gespeichert. Ältere Funde ohne Uhrzeit bleiben unberücksichtigt.

Verbreitung der GoldFerse-Sichtungen

Besonders häufig dokumentierte Fundgebiete:

  • Velen, 46342, Deutschland1 Sichtung

Alle Sichtungen auf der Naturkarte ansehen

Bestätigte Sichtungen und Fotos

Spitzschuppigen Stachelschirmlings – GoldFerse-Sichtung
20.09.2026 · 15:28 UhrVelen, 46342, DeutschlandBeobachtet von Kevin
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Quellen und Zuverlässigkeit

Fachlich gestützte Datengrundlage. Die Sterne bewerten die Quellenart, nicht die Sicherheit einer einzelnen Bestimmung.

4/5
★★★★☆
GBIFWissenschaftliche Datenbank oder FachliteraturTaxonomie und veröffentlichte Fundnachweise
★★☆☆☆
GoldFerse-CommunityBestätigte Community-Beobachtung1 bestätigte Sichtung
★☆☆☆☆
GoldFerse Naturführer-GeneratorAutomatisch erzeugte ZusammenfassungAutomatische Strukturierung; keine eigenständige Fachquelle
★★★★★ Behörde★★★★☆ Wissenschaft★★★☆☆ Wikipedia★★☆☆☆ Community★☆☆☆☆ Automatik

Wichtig: Giftigkeit, Essbarkeit und Schutzstatus werden bei fehlenden belastbaren Belegen ausdrücklich als unbekannt gekennzeichnet. Eine automatische Bestimmung ist keine Verzehrfreigabe.

Hinweis zur Datengrundlage

Die Statistik zeigt bestätigte Sichtungen aus der GoldFerse-Community. Sie beschreibt die bisher dokumentierten Funde und ist keine vollständige wissenschaftliche Verbreitungskarte. Seltene oder empfindliche Arten können zum Schutz räumlich ungenau dargestellt werden.

Systematische Einordnung

ReichFungi
StammBasidiomycota
KlasseAgaricomycetes
OrdnungAgaricales
FamilieAgaricaceae
GattungEchinoderma
ArtEchinoderma asperum

Erweiterte systematische Einordnung

Diese Art wird bei GoldFerse der Kategorie Pilze zugeordnet. Die Ebenen reichen vom allgemeinen Reich bis zur konkreten Art.

Verwandtschaftsbaum

Fungi (Pilze)Reich
└─BasidiomycotaStamm
└─Agaricomycetes (Pilze)Klasse
└─AgaricalesOrdnung
└─AgaricaceaeFamilie
└─EchinodermaGattung
└─Echinoderma asperumArt

Reich

Fungi (Pilze)

Das Reich ist die weiteste hier dargestellte Ebene. Es bündelt Organismen mit grundlegenden gemeinsamen Merkmalen.

1 GoldFerse-Art1 Sichtung

Stamm

Basidiomycota

Der Stamm fasst große Baupläne und evolutionäre Entwicklungslinien zusammen.

1 GoldFerse-Art1 Sichtung

Klasse

Agaricomycetes (Pilze)

Die Klasse ordnet Organismen nach grundlegenden Merkmalen von Körperbau, Entwicklung und Lebensweise.

1 GoldFerse-Art1 Sichtung

Ordnung

Agaricales

Die Ordnung verbindet mehrere Familien mit einem gemeinsamen evolutionären Grundbauplan.

1 GoldFerse-Art1 Sichtung

Familie

Agaricaceae

Eine Familie umfasst mehrere eng verwandte Gattungen mit gemeinsamen anatomischen und genetischen Merkmalen.

1 GoldFerse-Art1 Sichtung

Gattung

Echinoderma

Die Gattung bündelt besonders eng verwandte Arten. Diese ähneln sich häufig in Körperbau, Fortpflanzung und Lebensweise.

1 GoldFerse-Art1 Sichtung

Art

Echinoderma asperum

Die Art ist die konkrete biologische Einheit dieser Seite. Innerhalb einer Art können regionale Formen und Populationen vorkommen.

1 GoldFerse-Art1 Sichtung

Die GoldFerse-Zahlen beziehen sich ausschließlich auf bestätigte Artenseiten und Sichtungen innerhalb von GoldFerse. Weltweite Artenzahlen werden nicht geschätzt, wenn keine verlässliche Quelle vorliegt.

Lebensweise und ökologische Bedeutung

Artspezifischer Überblick

Spitzschuppigen Stachelschirmlings gehört zu den Pilzen. Ihr wissenschaftlicher Name lautet Lepiota aspera, syn. Echinoderma asperum. Innerhalb ihrer Verwandtschaft wird sie der Familie Agaricaceae zugeordnet.

Lebensweise und Verhalten

Im Alltag zeigt Spitzschuppigen Stachelschirmlings ein typisches Verhalten: das eigentliche Pilzgeflecht lebt meist verborgen im Boden oder Substrat; sichtbare Fruchtkörper erscheinen bei geeigneter Witterung.

Lebensraum und Verbreitung

Geeignete Lebensräume findet Spitzschuppigen Stachelschirmlings besonders hier: böden, Holz, Pflanzenreste oder lebende Organismen, häufig mit hoher Feuchtigkeit.

Nahrung

Die Ernährung von Spitzschuppigen Stachelschirmlings ist durch Folgendes geprägt: zersetzt organisches Material, lebt in Symbiose mit Pflanzen oder parasitisch.

Fortpflanzung und Entwicklung

Die Entwicklung von Spitzschuppigen Stachelschirmlings verläuft folgendermaßen: verbreitung über Sporen; Fruchtkörper dienen der Sporenbildung.

Jahreszeit und Beobachtung

Die beste Beobachtungszeit für Spitzschuppigen Stachelschirmlings hängt von Folgendem ab: viele Fruchtkörper erscheinen saisonal, während das Myzel ganzjährig bestehen kann.

Bedeutung im Ökosystem

Die ökologische Bedeutung von Spitzschuppigen Stachelschirmlings zeigt sich besonders hier: unverzichtbar für Zersetzung, Nährstoffkreisläufe und Mykorrhiza-Beziehungen mit Pflanzen.

Gefährdungen und Einflüsse

Auf Spitzschuppigen Stachelschirmlings wirken vor allem diese Einflüsse: lebensraumverlust, Entfernung von Totholz, Bodenverdichtung, Trockenheit und Schadstoffeinträge.

Beobachtung und Rücksichtnahme

Wer Spitzschuppigen Stachelschirmlings dokumentiert, sollte Folgendes beachten: totholz und ungestörte Böden erhalten; unbekannte Pilze niemals verzehren.

Artenvielfalt der Gattung Echinoderma

Ausgewählte wissenschaftlich geführte Arten derselben Gattung:

Echinoderma asperumEchinoderma asperumNoch keine bestätigte GoldFerse-Sichtung
Echinoderma badiopurpureumEchinoderma badiopurpureumNoch keine bestätigte GoldFerse-Sichtung
Echinoderma boertmanniiEchinoderma boertmanniiNoch keine bestätigte GoldFerse-Sichtung
Echinoderma boniiEchinoderma boniiNoch keine bestätigte GoldFerse-Sichtung
Echinoderma calcicolaEchinoderma calcicolaNoch keine bestätigte GoldFerse-Sichtung
Echinoderma cariniiEchinoderma cariniiNoch keine bestätigte GoldFerse-Sichtung
Echinoderma echinaceumEchinoderma echinaceumNoch keine bestätigte GoldFerse-Sichtung
Echinoderma efibulisEchinoderma efibulisNoch keine bestätigte GoldFerse-Sichtung
Echinoderma flavidoasperumEchinoderma flavidoasperumNoch keine bestätigte GoldFerse-Sichtung
Echinoderma friulianumEchinoderma friulianumNoch keine bestätigte GoldFerse-Sichtung
Echinoderma hystrixEchinoderma hystrixNoch keine bestätigte GoldFerse-Sichtung
Echinoderma jacobiEchinoderma jacobiNoch keine bestätigte GoldFerse-Sichtung
Echinoderma jacobiiEchinoderma jacobiiNoch keine bestätigte GoldFerse-Sichtung
Echinoderma perplexumEchinoderma perplexumNoch keine bestätigte GoldFerse-Sichtung
Echinoderma pseudoasperulumEchinoderma pseudoasperulumNoch keine bestätigte GoldFerse-Sichtung
Echinoderma rubellumEchinoderma rubellumNoch keine bestätigte GoldFerse-Sichtung

Die Aufzählung ist eine Auswahl aus taxonomischen GBIF-Daten und keine Garantie auf Vollständigkeit.

👀 Zusätzliche Sichtungen und lokaler Bestand

1Fotonachweise
0Sichtungen ohne neues Foto
0gemeldete Individuen ohne Foto
8–8aktuelle lokale Schätzung

Die lokale Schätzung basiert auf räumlich nahen Meldungen der letzten 120 Tage in einem automatisch gewählten Umkreis von 100 Metern. Wiederholte Meldungen werden nicht einfach addiert; berücksichtigt werden Median, höchste gleichzeitige Sichtung, verschiedene Beobachter und Aktualität.

Datengrundlage: 1 aktuelle Meldungen, 1 unterschiedliche Beobachter · Aussagekraft: vorläufig. Dies ist eine Community-Schätzung und keine wissenschaftliche Bestandszählung.

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